16.06.2020 in Parteileben

Lore stand und steht für soziale Belange der Bürger

 

„Frau der ersten Stunde“ bleibt auch nach dem  80. noch aktiv

Ein erfülltes Arbeitsleben hat Lore Mikolajczyk in Neuhaus am Rennsteig  (hier mit dem OV-Vorsitzenden Alex Humann bei einer Ehrung vor einigen Jahren) zwar schon hinter sich, aber weiterhin macht sie sich Gedanken  um viele soziale Dinge im Landkreis Sonneberg und darüber hinaus, denn sie ist  trotz Krankheit nach wie vor im Landesvorstand der Thüringer Arbeiterwohlfahrt aktiv tätig. Das Jahr 2020 hat bei ihr eine doppelte Funktion, denn im Jahr ihres 80. Geburtstages feiert die AWO ihren 100. Geburtstag.

Ihre politische Arbeit begann die „Frau der 1. Stunde“  im Mai 1990. Sie wurde in den Stadtrat von Neuhaus gewählt und  war lange Zeit im Abgeordnetenbüro des SPD-Abgeordneten  Dr. Gerhard Botz tätig.

Als Iris Gleicke aus Südthüringen in den Bundestag gewählt wurde, arbeitete sie in ihrem Wahlkreisbüro in Neuhaus am Rennweg, im dortigen „Haus der Demokratie“ bis zum Jahr 2002, dem Jahr, in dem die Wahlkreise sich änderten, und sie sich aus Altersgründen entschloß,  nur noch ehrenamtlich tätig zu sein. Doch dies ist sie nun schon wieder 18 Jahre, anfangs im AWO-Kreisverband Neuhaus und nach dem Zusammenschluß mit Sonneberg im nun  größeren Kreisverband Sonneberg und im Landesverband Thüringen, wo sie nach wie vor ein Vorstandsmandat inne hat.

Und Lore ist trotz ihrer 80 Jahre, den runden Geburtstag feierte sie am 5. Juni in ihrem geliebten Heimatort, und trotz ihrer schweren Krankheit nach wie vor voller Tatendrang.

Der SPD-Kreisvorstand möchte hiermit die Jubilarin, auch wenn die Feier schon am 5. Juni stattfand, auch hier zum Jubiläum nochmal auf diesem Weg herzlich gratulieren, und unserer Lore vom Rennsteig noch Schaffenskraft für ihr weiteres Engagement in der AWO und natürlich auch in der SPD persönlich Alles Gute wünschen!

 

16.06.2020 in 100 mal Europa

SPD war eine tragende Kraft bei den Corona-Hilfen

 

Pressemitteilung des SPD-Kreisvorstandes
Hauptsächlich dank der  SPD mehr Geld u.a. für Kommunen, Landkreise, Eltern, Soloselbstständige, Pflege und Kultur

Bis tief in die Nacht haben  im März und April 2020 die Landtagsfraktionen SPD, Linke, Grüne und CDU über die Mittelverteilung im Sondervermögen, das im Mantelgesetz über die Corona-Soforthilfen verankert wird, verhandelt. Für die  Kommunen und Landkreise in Thüringen bedeutet das  ein Hilfspaket von insgesamt 185 Mio. Euro. Auf die die Landkreise entfallen davon 35 Mio. Euro.

Der SPD Kreisvorsitzende- Andreas Langethal-Heerlein wertet die  Einigung zum Sondervermögen zur Abmilderung der Folgen der Coronakrise als Erfolg:

„Dass auch die  Landkreise einen solchen Betrag erhalten, haben wir der SPD zu verdanken. Ohne unser Zutun wären die Landkreise leer ausgegangen. Anders als manch Koalitionspartner es vorhatte,  hilft das Hilfspaket nun schnell, zielgerichtet und macht Kommunen nicht zu Antrag- und somit zu Bittstellern.“

Auch mit zusätzlichen Soforthilfen für Kur- und Erholungsorte in Höhe von insgesamt 15 Mio. Euro konnte sich die SPD-Fraktion durchsetzen.

Kitabeiträge

Weiterhin war ein wichtiger Punkt für die Sozialdemokraten eine landesweite Beitragsfreiheit der Elternbeiträge für Kindergärten und Kitas von April bis Juni. „Hier gab es unterschiedliche Vorstellungen darüber, ob auch die Eltern befreit werden sollen, die ihre Kinder in die Notbetreuung geben konnte. Wir sind als SPD jedoch der Auffassung, dass eine Notbetreuung längst nicht das gleiche ist wie die reguläre Betreuung. Hier einen Flickenteppich zu schaffen, wäre ungerecht. Deshalb haben wir auf eine einheitliche Regelung bestanden“, so  Langethal-Heerlein.

Arbeitsschutz

Dass Schutzbestimmungen für Beschäftigte verwässert werden, konnten die Sozialdemokraten verhindern. „Es stand in Rede, das Ladenöffnungsgesetz, aber auch das Vergabegesetz zu ändern. In der Krise ausgerechnet Einschnitte bei Beschäftigten vorzunehmen, die ohnehin schon mit Einschränkungen leben müssen - das kommt für uns nicht in Frage“, sagte  Langethal-Heerlein weiter.

Mit solidarischen Grüßen

Andreas Langethal-Heerlein

SPD-Kreisvorsitzender

 

09.06.2020 in Landtag

Wolfgang Tiefensee kündigt seinen Rückzug an

 
Wolfgang Tiefensee gibt den Landesvorsitz im Herbst ab

Ende Mai 2020 erklärte überraschend unser Landesparteivorsitzender Wolfgang Tiefensee in Erfurt, dass er im Herbst nicht mehr für das Amt des Landesvorsitzenden und auch nicht als Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl 2021 kandidieren werde, was im gesamten Landesverband, natürlich auch in Sonneberg, mit großem Bedauern registriert wurde. Wolfgang Tiefensee weilte in den letzten Jahren des Öfteren in unserem Kreisverband und gab uns bei verschiedenen Ereignissen seine persönliche Unterstützung, ob bei der Kreiskonferenz 2018, als die Wahl von Andreas Langethal-Heerlein zum Kreisvorsitzenden erfolgte, oder bei einem öffentlichen Frühstück der SPD vor der Landtagswahl im September 2019, um nur einige wichtige Termine zu nennen. Stets hatte er einen Rat für die SPDler im Landkreis Sonneberg, egal, ob es sich um persönliche, wirtschaftliche oder auch kulturelle Fragen handelte. Auch die SPD-Mitglieder unseres Kreisverbandes werden das erst verarbeiten müssen, denn Wolfgang Tiefensee ist auch bei uns nicht nur als unser Wirtschaftsminister, sondern vor allem auch als Mensch sehr beliebt.

 

14.01.2020 in Parteileben

Trauer um das älteste SPD Mitglied im Landkreis

 

Am 11. Januar verabschiedeten sich neben der Familie auch mehrere Mitglieder des SPD-Kreisvorstandes, so auch der Kreisvorsitzende Andreas Langethal-Heerlein neben Familienmitgliedern von Eberhard Brand, dem ältesten Mitglied der SPD im Landkreis Sonneberg aus Haselbach. Eberhard Brand war schon Mitte Dezember 2019 im Pflegeheim verstorben, die Trauerfeier fand letzte Woche in Haselbach statt. Sowohl zur Zeit des 3. Reiches, aber auch zu DDR-Zeiten war Eberhard Brand zeitweise Repressionen ausgesetzt. Der SPD Kreisverband Sonneberg wird Genossen Brand stets in ehrendem Gedenken behalten. 

 

20.12.2019 in Parteileben

SPD-Kreisverband wünscht Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch!

 
Mit Wolfgang Tiefensee, den Kandidatinnen und Gästen bei Bürgerfrühstück am 27.09. Die Anti-Höcke-Aktion folgte.

All unseren Mitgliedern im SPD-Kreisverband, unseren Abgeordneten in den lokalen Parlamenten, den  Sympathiesanten und Freunden, die uns in einem kompliziertes Wahljahr unterstützt und begleitet haben, wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch in das Jahr 2020. Wir erhoffen uns, dass die Beschlüsse unseres Parteitages mit der Wahl des neuen Führungsduos Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans in die Tat umgesetzt werden. Mit neuem Elan wollen wir im Januar die Aufgaben der Zwanziger des 21. Jahrhunderts angehen und stehen mit unserem Kreisbüro für Eure Anliegen dienstags am Nachmittag und bei Bedarf donnerstags am Vormittag zur Verfügung. Wir bedanken uns bei Claudia Scheerschmidt für die Unterstützung der letzten Jahre recht herzlich. Die Betreuung des Kreisverbandes seitens des Landtages wird künftig unsere stellvertretende Landesvorsitzende  MdL Diana Lehmann (Suhl) übernehmen.

 

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SPD-Kreisverband Sonneberg

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